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Overwatch – Event zum „Jahr des Hahns“ gestartet, Update live

In Overwatch wird ab sofort das Chinesische Neujahr gefeiert. Zudem erwartet euch ein Update mit Balancing-Änderungen.
Vergangene Woche haben wir bereits darüber berichtet, dass das Chinesische Neujahr in Overwatch zelebriert wird. Heute hat das „Jahr des Hahns“-Event begonnen, das vor allem diejenigen erfreuen wird, die nicht genug von Charakter-Skins und anderen kosmetischen Dingen bekommen können. Über 100 solcher Spielereien hat das Event zu bieten, beispielsweise neue Outfits für die Helden Winston, Reinhardt oder Mei. Teilweise sind die Skins an den bekannten chinesischen Roman „Die Reise nach Westen“ angelehnt (ihr wisst schon, die Geschichte rund um den Affenkönig).

Aber auch spielerisch erwartet euch Neues in dem Multiplayer-Shooter von Blizzard Entertainment. Mit der „Capture the Flag“-Variante „Hol den Hahn“ haben die Entwickler einen neuen Spielmodus eingebaut, wobei der nur temporär zur Verfügung stehen wird – was schade ist, denn Overwatch würde stark von neuen Modi profitieren, die dauerhaft spielbar sind. Das Ziel ist klar: Beide Teams versuchen, den Hahn des Gegners zu stibitzen und in die eigene Basis zu transportieren. Damit der Modus auch vernünftig gespielt werden kann, wurde die Karte „Lijian Tower“ leicht angepasst.

Das „Jahr des Hahns“-Event in Overwatch endet am 13. Februar. Bis dahin könnt ihr euch also mit „Fang den Hahn“ vergnügen und die neuen Skins und sonstigen Items erspielen. Zeitgleich mit dem Start des Events hat Blizzard übrigens auch das Update 1.7 veröffentlicht, mit dem die Designer zahlreiche Anpassungen am Balancing vorgenommen haben. Beispielsweise wurden die Rüstungspunkte von D.va um die Hälfte reduziert (200 statt 400), während der Effekt von Anas biotischer Granate nur noch vier statt fünf Sekunden lang wirkt und ihr Heilungs-Boost für Verbündete um 50 Prozent reduziert wurde. Darüber hinaus gibt es ab sofort eine kurze Abklingzeit für das Ducken. Das mag erst mal seltsam klingen, der Grund ist aber ganz simpel: Auf diese Weise will Blizzard das sogenannte „Teabagging“ (das googlet ihr mal schön selbst) unterbinden, mit dem manch Spieler getötete Gegner verspottet.

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