overwatch tracer

Die Sexualisierung von Overwatch

Blizzards Online Shooter Overwatch ist extrem beliebt – allerdings nicht nur bei Gamern.

Schon während der Beta wurden die Helden des Spiels – allem voran die Heldin Tracer – stark sexualisiert. Es erschienen im Internet Bilder und Filme, welche die fesche Dame in eindeutigen Posen zeigten.

Dies ging immer weiter und Anfragen nach „Overwatch Porno“ über Suchmaschinen gehen geradezu durch die Decke. Es gibt eigentlich zu so gut wie allen Spielen, Helden, Filmfiguren derartige Dinge. Doch bei Overwatch scheint sich dies irgendwie extrem zu häufen. Blizzard hat es geschafft, mit dem Charakterdesign etwas so ansprechendes zu gestalten, dass dies nicht einfach nur gefällt, sondern „anregt“, die Figuren zu sexualisieren.

Dies geht sogar so weit, dass es inzwischen schon abartige Controller für das Spiel gibt, welche den nachmodellierten Hintern von Heldin Tracer mit einer „Öffnung“ zeigen. Gesteuert wird dann mit dem eigenen Geschlechtsteil… Natürlich sind solche Dinge nicht von Blizzard autorisiert. Doch in Japan und China schert sich niemand darum. Dort werden sogar dreiste Kopien des Spiels angeboten, welche im Prinzip genauso ablaufen wie Overwatch selbst und sogar fast genauso aussehen, aber nicht von Blizzard stammen. Damit macht man in asiatischen Ländern jede Menge Geld. Dass eine Klage hier meist nichts bringt, haben schon andere Unternehmen feststellen müssen, von deren Produkten beispielsweise in China dreiste Plagiate verkauft werden.

Sex sells und irgendwie ist dies auch Werbung für Overwatch. Allerdings sicher eine Werbung, auf die Blizzard auch verzichten könnte, da mit mit solchen Dingen eher nicht in Verbindung gebracht werden möchte. Doch so scheint das Internet heute zu funktionieren. Overwatch kann man derweil allerdings auch komplett ohne Sex und Anzüglichkeiten genießen – indem man ganz einfach das Onlinespiel spielt.

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